Berlin International School ∙ Lentzeallee 8/14 ∙ 14195 Berlin ∙ +49 30 / 82 00 77 90 ∙ www.berlin-international-school.de

Besondere Bedürfnisse

Schüler mit besonderem Förderbedarf

Förderungsbedürftige Schüler
Entsprechend den begrenzten Einrichtungen und dem vorhandenen Personal können Schüler mit milden/mäßigen Lernschwierigkeiten oder körperlichen Behinderungen aufgenommen werden. Eine erste Bestandsaufnahme, Unterstützung in der Klasse oder Gruppe wird durch die Schülerbetreuung bereitgestellt. Individuelle Betreuung sowie die Betreuung durch Spezialisten kann in den Bereichen der Rede- und Sprachtherapie, der Beschäftigungs-/Ergotherapie, der Psychotherapie und der Nachhilfe durch die Schule organisiert werden, muss jedoch von den Familien privat bezahlt werden.

Schüler mit jeglicher Art von körperlichen Problemen oder Lernbehinderung müssen eine vollständige Dokumentation ihres akademischen Werdegangs, ihrer psychologischen und Bildungsevaluationen sowie Einzelheiten zu Unterstützungen im akademischen Bereich oder durch Spezialisten, die sie in der Vergangenheit erhalten haben oder gegenwärtig in Anspruch nehmen, vorlegen. Wenn alle Informationen vorliegen, bewertet die Schule den Aufnahmeantrag und entscheidet, ob die Schule den Bedürfnissen des Schülers gerecht werden kann. Die Vorenthaltung von Informationen über besonderen Förderungsbedarf kann zur Kündigung des Vertrages führen.

Englisch als zusätzliche Sprache (EAL)
In den Klassenstufen 1-9 werden Spracheinstufungsgespräche geführt. Schüler der Klassen 9-12, für die Englisch nicht Muttersprache ist, schreiben neben dem Gespräch einen Test. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass das EAL-Programm der Schule unter Umständen nicht ausreicht, um das IGCSE oder IB Diploma-Programm mit Erfolg abzuschließen. Wo dies im Einzelfall zutrifft, sind Eltern aufgefordert, zusätzliche Hilfe finanziell zu unterstützen, um den Zugang zum akademischen Angebot der Schule zu gewährleisten.

 

Vormundschaft
Ein Schüler muss mit mindestens einem Elternteil oder einem von der Schule anerkannten Vormund zusammen leben, während er an der B.I.S. angemeldet ist. Das Elternteil oder der Vormund muss sich in Deutschland zu Arbeitszwecken aufhalten.